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Kooperativ Handeln – gewerkeübergreifend und nachhaltig Bauen

Projektlaufzeit: 15.11.2015 bis 30.09.2018

KoopBau ist darauf ausgerichtet, gewerke- und gewerbeübergreifendes Wissen über den Qualifizierungsansatz „Haus als System“ an Ausbilder und Auszubildende zu vermitteln, um einen effizienten Ressourceneinsatz sowie eine hohe Qualität von Bauprozess und Gebäude bei Neubau und Sanierung nachhaltig zu befördern.

Hierzu werden im Projektverbund der Partner

  • Berufsförderungswerk Bau Sachsen e. V., Überbetriebliches Ausbildungszentrum Dresden,
  • Dresden Handwerkskammer Dresden, Bildungszentrum Dresden,
  • Berufsförderungswerk des Bauindustrieverbandes Berlin-Brandenburg e. V., Kompetenzzentrum für Nachhaltiges Bauen Cottbus,
  • Bildungswerk Bau Thüringen-Hessen e. V., Aus- und Fortbildungszentrum Walldorf,
  • Technische Universität Dresden, Fakultät Erziehungswissenschaften, Professur Bautechnik/Holztechnik

insgesamt 25 überblicksorientierte Lehr- und Lernmodule entwickelt und erprobt.

Das Teilprojekt der Handwerkskammer Dresden konzentriert sich dabei auf vernetzte Gebäudetechnik. Diese erfordert gewerkübergreifendes Schnittstellenwissen der Handwerker, deren Zusammenarbeit zunehmend mit Hilfe digitaler Werkzeuge koordiniert wird. Im Ergebnis der Teilprojektarbeiten stehen zunächst Schulungsangebote und Handreichungen für Ausbilder und Lehrkräfte zur Verfügung. Auf deren Basis sind im weiteren Projektverlauf gemeinsam mit dem Ausbildungspersonal Zusatzangebote für Auszubildende in Form von „Collaborative Learning“, Praxissequenzen, Exkursionen sowie Erfahrungsberichten zu erarbeiten.

KoopBau ist ein Projekt des ESF-Bundesprogrammes KoopBau ist ein Projekt des ESF-Bundesprogrammes "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung befördern.

Über grüne Schlüsselkompetenzen zu klima- und ressourcenschonendem Handeln im Beruf (BBNE)" und wird im Rahmen des BBNE-Handlungsfeldes „Gewerkeübergreifende Qualifizierung bei der energetischen Gebäudesanierung“ durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und den Europäischen Sozialfonds gefördert.